Propolis - Kittharz

                       Ist ein reines Produkt der Biene und der Natur.
Die Substanz verhindert, dass Krankheiten in den Bienenstock eindringen.

Wie geht das ?

Bienen kleiden mit Propolis ihren Stock oder ihre Baumhöhle aus und verkitten damit Risse, 
daher der deutsche name Kittharz.

Mit Propolis wird das Flugloch verengt und wetterfest gemacht und alle als
Fremdkörper empfundene gegenstände werden damit überzogen. 
Propolis ist das wichtigste Hygienemittel im Bienenstock. 
Sie wird hauptsächslich von Pappeln, Rosskastanien, Nadelbäumen aber auch
von Birken, Ulmen, Erlen und Buchen eingebracht. 

Bevorzugte Sammelzeit sind die Mittagsstunden der Hochsommertage von 10 - 15 Uhr.                                                                                                                                                                                                          Baumharz ist eine zähe Masse, die Bienen instinktiv die Zeit der größten Tageswärme. 
Auch ist der Ertrag von Propolis abhängig von der Art der Biene, den 

klimatischen Bedingungen und den Gegebenheiten des Stockes. 
Die natürliche Harmonie der Propolis ist gekoppelt mit der Pflanzenwelt. 
Phytonzide sind Stoffe, die in Pflanzen entstehen und von diesen
ausgeschieden werden, um die Wechselbeziehungen mit der Umwelt
(Pflanzen, Tiere und Menschen) in Gang zu halten. 
Von der Pflanze aus gesehen ist Propolis ein Phytonzid.
Verschiedene Bäume sondern Harz zu ihrem Schutz nach Verletzungen ab.
Die Biene sammelt dieses Harz, gibt Fermente dazu, dann braucht es
der Mensch nur nach der Biene zu sammeln,zu reinigen und anzuwenden.

Einiges was in Propolis enthalten ist:

10 - 70 % Harze 
14 - 20 % Wachs 
10 - 12 % Öle 
13 - 25 % unlösliche Bestandteile

ausserdem kommen vor: Flavone, Betulen, Vanillin, Isovanillin, Zimzsäure 
und Zimtalkohol, Sorbinsäure, Kaffeesäure, Aminosäuren, die Vitamine E, 
H, P sowie etliche B-Komplexe, Spurenelemente wie Zink, Eisen und 
Kupfer. Ätherische Öle und Enzyme ergänzen das reichhaltige Angebot.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, das Propolis für uns Menschen eine große 
Hilfe sein kann.

Keine gefahr, das wissen Ärzte seit mehr als 2000 Jahren und ihr Wissen, 
wurde in der gegenwart vollkommen bestätigt. 
Es gibt keine Gewöhnung an Propolis in dem Sinne, dass im Körper resistente 
Bakterienstämme gezüchtet werden.

Es gibt keine Nebeneffekte - außer etwa 1 % der Patienten entwickeln 
Allergien, insbesondere gegen im Harz enthaltene Pollen. Einfach absetzen,  
dann hören die Beschwerden auf.

Die medizin verwendet Propolis überdies zur regelung der Darmfunktion und 
zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems des Körpers.

Propolis gibt es in flüssiger Form oder auch als Salbe.

Nun bei welchen Krankheiten kann Propolis behilflich sein ?

Äußerliche Anwendung:
- Herpes Viren
z.B. Bläschenausschlag im oder am Mundbereich, 
Gürtelrose. 
Propolislösung auf die betroffenen Stellen auftragen,

innerhalb 48 Stunden meist 

schmerzfrei und juckfrei, Bläschenausschlag geht weg. 
- Akne
Propolissalbe hilft bei schlecht heilenden Wunden, 
Geschwüren und Nervenleiden.
- Ischialgie
hier werden Salbenumschläge empfohlen
- Tennisarm
ist eine sehr schmerzhafte Entzündung von Muskeln, Sehne und Sehnenscheide im Ellenbogenbereich. 
Gilt für alle Schleimbeutelentzündungen:
3 x tgl. dick auftragen. Bei hartnäckigen Fällen 2 x tgl. Salbenumschlag machen. 
Nach anfänglicher Zunahme der Schmerzen tritt meist am dritten Tag eine 
spektaktuläre Besserung auf und nach einer Woche sind die Schmerzen meist 
ganz verschwunden. 
Wichtig, wichtig, - der Arm oder der betroffene Bereich muß unbedingt ruhig 
gestellt werden.
- HWS-BWS Syndrom-Muskelschmerzen und Arthritis. Salbe auftr.

- Arthrose (Abnützungs- und Degenerationserscheinungen)

- Chronische Krampfadern - Salbe nur leicht auftragen, nicht massieren.

- Periphere Durchblutungsstörungen - Gefäßkrämpfe 
  Salbe - abends vor dem Schlafen gehen kräftig einmassieren.

- Schuppenflechte - nicht alle Patienten sprechen auf die Behandlung mit Propolis an.

- Hühneraugen - Regelmässig Tinktur auftragen oder Salbe.

- Gerstenkorn - Propolissalbe mehrmals tägl. auftragen. 
Innerliche Anwendung gegen:

- Entzündungen im Mund, Hals, Rachenraum  z.B. Aphten im Mund oder 
  Halsschmerzen. 
  Spülen mit der Tinktur.

- Bindehaut - Lidrandentzündungen 
  2 Tropfen Propolistinktur in ein Augenglas, mit lauwarmen Wasser 
  mehrmals tägl. spülen.

- Zahnschmerzen - Paradontose 
  Einpinseln mit Propolistinktur

- Menstruationsbeschwerden tägl. je 5 Tropfen Tinktur in etwas Wasser 
- Magengeschwüre 
- Prostata 
- Hämorrhoiden

Diese Ausführung dient lediglich zur Information was Propolis für eine 
heilsame Wirkung hat. Da es ein reines Naturprodukt ist, kann es für uns 
Menschen eigentlich nur hilfreich sein.